Marktcafé Nudelfabrik Finkenstein
Marktcafé Nudelfabrik Finkenstein Restaurant

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Markt Café in der Finkensteiner Nudelfabrik
Warmbaderstraße 34 | 9585 Gödersdorf

ÖFFNUNGSZEITEN
Dienstag – Samstag: 9 – 21 Uhr
Küche: 11:30 – 20 Uhr

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Isa’s Philosophie

  • Unsere Gäste sollen die Zeit bei uns genießen, rundum zufrieden sein und mit guten Lebensmitteln verköstigt werden.

  • Die umliegenden Bauern und Erzeuger, welche wesentlich zur Erhaltung unserer Felder und Naturlandschaften beitragen, zu unterstützen, diese dahingehend zu motivieren auf Bio und Nachhaltigkeit zu setzen und mit der Natur sorgfältig umzugehen.

  • Mit Lieferanten zusammenzuarbeiten, die natürliche Produkte anbieten und dieselbe Liebe zu den Lebensmittel haben, wie wir.

  • Für Sie da zu sein, Sie aus dem Alltag zu holen, Ihnen ein Wohlfühlgefühl zu vermitteln und gerade in dieser schnelllebigen Zeit, die bewusste und gesunde Ernährung wieder mehr in den Vordergrund zu rücken.

Gründung des Marktcafés

Den Grundstein des Marktcafés legte Ulrike Fleissner und Katharina Gregori mit der Eröffnung des Markt Cafés im Jahr 2006.

Als Sie mit den Umbauarbeiten im Markt Café begannen hatten Sie keine Ahnung, dass Ihr Konzept so große Wirkung haben könnte. Als leidenschaftliche Köchin zaubert Ulli Pasta wie zu Hause: schnell, einfach, gut und vorallem immer frisch gekocht. Der Finkensteiner Detailverkauf, welcher sich seit jeher schon in der Produktion befand, kam ebenso in das neu errichtete Markt Café.

Der Kopf voller Ideen und mit unermüdlichen Einsatz fing zuerst alles klein an. Katharina Gregori zieht sich im Jahr 2010 vom Markt Café zurück und übernimmt die Finkensteiner Teigwarenfabrik von Ihren Eltern, Lenz und Sigrid Gregori. Nach und nach wurde begonnen Mitarbeiter einzustellen. Auch das Produktsortiment im Feinkostladen wurde an heimischen und Bio Produkten um Vieles erweitert.

Mit den köstlichen Finkensteiner Nudeln, den selbstgemachten stets neu kreierten Sugi und Pesti, der Philosophie von Frische, Qualtät und Regionalität beim Kochen, verbreitete sich schnell, welch tolle Pastagerichte man im Markt Café genießen kann. Im Sommer wie im Winter wurde mehr Platz benötigt und so wurde eine wunderschöne Terrasse mit italienischem Flair sowie der etwas größere Saal hinter dem Verkaufsraum eingerichtet.

Kochlöffel Übergabe

2022 – Isabella übernimmt das Markt Cafés

Im Jahr 2012 taucht Tochter Isabella Fleissner, nach Abschluss Ihrer Lehre als Bürokauffrau mit Matura, in die Welt des Markt Cafés ein. Sie übernahm den Feinkostladen und um mit der Zeit zu gehen, errichtete sie einen Online Shop um auch weit entfernte Fans mit dem Nudelangebot zu erreichen.

Isabella’s neue Leidenschaft ist die Natur- und Kräuterheilkunde sowie das gesamte Thema rund um die Ernährung. Sie besucht unzählige Workshops und Vorträge um sich weiterzubilden. Es bleibt jedoch nicht nur bei der Weiterbildung, sie fing an Ihren kompletten Lebensstil grundlegend zu ändern. Auch die Kinder, Jakob und Johannes lernen, verarbeiten und verkosten schon in jungen Jahren so einige Köstlichkeiten aus Mutter Natur.

2022 stand im Markt Café in der Finkensteiner Nudelfabrik ein Generationswechsel an. Als Familienbetrieb, wie er im Buche steht, übernimmt Isabella Fleissner die Leitung ihrer Mutter und Gründerin “Ulli” – Ulrike Fleissner.

Mit viel Motivation und neuen Ideen möchte Isabella die Philosophie der letzten 16 Jahre weiterführen und weiterentwickeln. An den Schwerpunkten Regionalität, Qualität und Kundenzufriedenheit wird dabei festgehalten. Neben unseren Klassikern wird es in Zukunft mehr Abwechslung geben. Das Lasagneangebot wurde Dienstag und Donnerstag ausgebaut, in den Wintermonaten gibt’s Mittwoch hausgemachte Kasnudel sowie Mei Pasta Menüs (je nach Saison kreiierte Speisen), am Freitag ist Fischtag und am Samstag gibt’s was Besonderes mit Fleisch.

Generationsbetrieb

Traditon (er)leben

Katharina’s Ururgroßvater Giuseppe Gregori, geboren in Riva am Gardersee, gründete 1882 die Teigwarenfabrik in Bozen. Er war als Junge ein fleißiger Ziegenhirte und verkaufte Ziegenkäse. Später handelte er auch mit Wein und Weintrauben.
Durch den Handelsbetrieb konnte er kleine Rücklagen bilden, baute die Teigwarenfabrik und schuf Arbeitsplätze.
Wieso und Warum es zu dieser Überlegung kam, eine Teigwarenfabrik zu eröffnen wurde nicht überliefert…
Bald wurde der Standort in Bozen zu klein, deshalb schickte er seine Söhne Rudolf und Eduard aus, um einen neuen Standort zu suchen.
Ein altes Hammerwerk wurde schließlich in Müllnern, dem heutigen Standort, gefunden. Durch das dazugehörige Wasserkraftwerk und die Anbindung zur Bahn, war schon zu damaligen Zeit, ein idealer Schachzug. Zu dieser Zeit um 1907 wurde auch der Karawankentunnel gebaut und so konnten Sie die Verpflegung der Arbeiter sowie auch später der Soldaten sicherstellen.
1909 gingen die Teigwaren in Finkenstein in Produktion.
Inzwischen wird das Unternehmen in 5. Generation von meiner Cousine Katharina Gregori geführt. Laufend wird in die Produktionsanlagen investiert und die Herstellung auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Nach dem 100-jährigen Hochwasser im Jahr 2019 musste das gesamte Wasserkraftwerk generalsaniert werden.